www.advoxya-shop.com www.advoxya-records.com
News
Archiv
Releases
Bands
Press
Live
Newsletter
Downloads
Partners
Contact

Buy our CDs here:








Россия, г. Волгоград,
пр-кт Ленина 15,
Razgrom Music.
контакт:
razgrommusic@gmail.com




 Zillo

Posted on Thursday, September 11 @ 00:47:43 CEST

 



German dark magazine Zillo has published reviews for our bands during I-VIII months of 2008 /in german language only!/.

Denergized "VHS Recall"
Mit dem Duo Denergized aus Königsberg/Rußland präsentieren Advoxya-Records einen weiteren bemerkenswerten Newcomer, der sich ganz der härteren Dark-Electro-Musik verschrieben hat. Aufgrund einiger klanglicher Verwandtschaften gehen sie unter Umständen als die russische Antwort auf :Wumpscut: durch, wobei sich ihre Tracks generell eher im Mid-Tempo-Bereich aufhalten. (... read more)

Mulphia "Bleeding"
Mulphia ist ein aus Tschechien stammendes Dark-Electro-Soloprojekt des Musikers Richard Viduna, mit dem er bereits seit einigen Jahren aktiv im Untergrund tätig ist. Nachdem er bereits mit "Dark Sides" sein Debüt auf Advoxya vor einem Jahr feiern durfte, legt er jetzt mit "Bleeding" einen gelungenen Nachfolger hin. (... read more)

Impact Pulse "Optimal Contrast"
Ungarns Vorzeige-Elektroniker Numero Uno legen nach dem überzeugenden Debüt "Pulsing Modules" ihr zweites Album nach. Und liefern, um es vorweg zu nehmen, damit so etwas wie das Electro/Industrial-Album des Monats ab! (... read more)



Denergized "VHS Recall"
(Advoxya Records/Poponaut)
Mit dem Duo Denergized aus Königsberg/Rußland präsentieren Advoxya-Records einen weiteren bemerkenswerten Newcomer, der sich ganz der härteren Dark-Electro-Musik verschrieben hat. Aufgrund einiger klanglicher Verwandtschaften gehen sie unter Umständen als die russische Antwort auf :Wumpscut: durch, wobei sich ihre Tracks generell eher im Mid-Tempo-Bereich aufhalten. "VHS Recall" ist definitiv ein auf Mitte-90er-Jahre getrimmtes EBM-Machwerk, Techno- und Trance-Spielereien der heutigen Zeit bleiben dem Hörer erspart. Während viele Kollegen mit rasanter Geschwindigkeit und banaler Hellectro-Instrumentierung die Tanztempel der Nation zu erobern versuchen, stehen Denergized für eher bedrohliche und nicht immer lineare Rhythmuskonstruktionen - was fürwahr als Pluspunkt zu bewerten ist. Das bereits von der Advoxya-Compilation "PABS2" bekannte "After Tomorrow", sowie "Neuro" und "404" liefern noch die gängigsten Floorfiller, wohingegen "Lethal" und "Empty Cell" mit eher verdrehten Arrangements und sperriger Rhythmik zu überzeugen wissen. Alles in allem ein sehr brauchbares Dark-Electro-Debüt, das aber den Weg in die Herzen der Fans nicht über die Beine machen wird.  Tater


Mulphia "Bleeding"
(Advoxya Records/Poponaut)
Mulphia ist ein aus Tschechien stammendes Dark-Electro-Soloprojekt des Musikers Richard Viduna, mit dem er bereits seit einigen Jahren aktiv im Untergrund tätig ist. Nachdem er bereits mit "Dark Sides" sein Debüt auf Advoxya vor einem Jahr feiern durfte, legt er jetzt mit "Bleeding" einen gelungenen Nachfolger hin. War "Dark Sides" noch eher simpel und im Stile eines klassischen Debüts gehalten, überrascht Richard auf "Bleeding" mit einer Weiterentwicklung hin zu komplexeren Songstrukturen. Einige Stücke("Counthing", "Something Sometimes") gelangen dabei durchaus in das qualitative Fahrwasser einiger bekannter Kollegen wie die aus dem Bruderstaat Slowakei stammenden Last Influence Of Brain oder einigen einheimischen Größen wie Object oder Fix8:Sed8. Das Stück "Voltage" gar durchlebt einen drastischen Tempowechsel, um von einem schwermütigen Mid-Tempo-Track in reißendes Hard-EBM-Monster zu mutieren - musikalisch sehr beeindruckend gelöst. Der ganz große Reißer in Form eines kommenden Clubhits lässt auf "Bleeding" allerdings noch auf sich warten. Dennoch ist dieses Album eines der speziellen Geheimtips, die nicht zu verachten sind. Mulphia hinterlassen einen rund herum guten Eindruck und man darf mit Spannung auf weitere Alben hoffen.  Tater


The Crystalline Effect "Hypothermia"
(Advoxya Records/Poponaut)
Eigentlich vor Monaten als EP unter dem Titel "Do Not Open" angekündigt, musste die Produktion dieser Scheibe für einige Monate aufgrund einer Unachtsamkeit der Band zurückgezogen werden.  Da sich The Crystalline Effect auf einigen Gigs in Asien und Osteuropa befand, wollte man einigen einflussreichen DJs, Promotern und Bands neues Material in Form von selbstgebrannten CD-Rs präsentieren. Der Schuss ging gewaltig nach hinten los, denn noch bevor "Do Not Open" in das CD-Presswerk gelangte, wurde die Scheibe auch schon auf illegalen russischen Downloadportalen offeriert. Somit mussten Elenor Rayner (Gesang und Lyrik) und Pete Crane (Musik) ihr Material innerhalb kürzester Zeit überarbeiten und mit diesem Vierzehn-Tracker einen erweiterten Einblick in das für 2008 angekündigte neue Album gewähren. "Hypothermia" bietet sechs eigene Kompositionen, sowie allerlei Remix-Kostbarkeiten, die von bekannten Namen wie Negative Format, Neikka RPM, Implant, Urceus Exit, Blank, sowie den Advoxya-Acts CB (Cyclone B) und Schyzzo.com stimmig in Szene gesetzt wurden. Insgesamt reflektiert diese Scheibe die eher lineare und tanzbare Seite des produktiven Duos, allzu vertrackte D'n'B-Elemente wurden zu Gunsten der Clubkompatibilität ausgespart. Somit gibt's mehr als 68 Minuten unterhaltsame Elektronik, die dem geneigten Fan ein vielseitiges Spektrum zwischen Synthiepop und EBM offeriert.  Tater


The-Pulsar "Revolution (Reloaded)"
(Advoxya Records/Poponaut)
Auch wenn der Bandname sehr technoid klingt, zählen The-Pulsar seit Jahren zu den herausragenden Acts der russischen Electro/Industrial-Szene. "Revolution (Reloaded)" ist bereits ihre dritte offizielle CD-Veröffentlichung auf dem ungarischen Advoxya-Label, wobei es sich bei dieser Veröffentlichung nicht um ein neues Studioalbum handelt. Die Originalaufnahmen zu "Revolution" entstammen aus dem Jahr 1999 und wurden damals im Freundeskreis und auf Live-Gigs verteilt. Das es dieser Formation auch vor mehr als acht Jahren nicht an Qualität mangelte, wird mit den komplett restaurierten und neu gemasterten Aufnahmen sehr schnell deutlich. Die EBM-Fraktion der alten 242/SA42-Schule darf sich auf Zuwachs aus Sankt Petersburg freuen, denn verglichen mit dem letzten Studioalbum "Awakening" darf man The-Pulsar attestieren, in ihren früheren Jahren sehr genau nach den Erzeugnissen belgischer Helden geforscht zu haben. Auch wenn The-Pulsar wohl bis heute nicht auf den gigantischen Maschinenpark der Herren um Jean-Luc de Meyer und Richard 23 zurückgreifen können, so sind sie doch in der Lage, eine ähnlich druckvolle Atmosphäre in ihren Arrangements zu erzeugen. Nichts weltbewegend Neues zwar, trotzdem darf man diese klangliche Überbrückung zum nächsten The-Pulsar-Album als gelungen betrachten. Es wäre auch zu schade, wenn diese Tracks in den Tape- und CD-Schränken der bis dahin ausnahmslos russischen Fans verstauben würden. Heißer Tip für Leute, die mit der Trance-Bumm-Bumm-Sülze nicht allzu viel anfangen können.  Tater

Impact Pulse "Optimal Contrast"
(Advoxya Records/Poponaut)
Ungarns Vorzeige-Elektroniker Numero Uno legen nach dem überzeugenden Debüt "Pulsing Modules" ihr zweites Album nach. Und liefern, um es vorweg zu nehmen, damit so etwas wie das Electro/Industrial-Album des Monats ab! Die zehn Songs der Herren Gunhead und Cipree lassen sich in etwa in den Programmiertechnischen Fähigkeiten von Bands wie "Tactical-Neural-Implant"-FLA und Pygmy Children (kennt die noch jemand?) einsortieren und sind nun mal immer eine Spur besser ausgearbeitet, als das der graue Standard so etwas überhaupt begreifen und erfassen könnte. Homogen, aber druckvoll wirkender Dark Electro mit flächenfüllendem Charakter, einen Schuß markanter Melodik, coole Gesangseffekte zwischen zart bis hart - nichts wirkt aufgesetzt oder dient der puren Effekthascherei und der Hörer bekommt wirklich das volle Paket. Zudem wird Abwechslung durch eine weibliche Gesangseinlage ("I See Your Love") und einer richtigen Ballade ("Silver Voice") geboten, während der bewegungssüchtigen Tanzflächenkundschaft mit "I Want You", "Mad Hunt" oder "The Blind's Prayer" allerbestes Pogomaterial an die Füsse gelegt wird. Das ist High-End-Electro at its best, seltsam einmal mehr, dass Deutschlands Promoter und Distributoren ungern über den eigenen Tellerrand schauen mögen, so besteht leider auch hier die Gefahr, dass diese Perle allenfalls den Mitschwimmerstatus erreicht.   Tater

Wavefall "Heartstarter"
(Advoxya Records/Poponaut)
Etwas später als ursprünglich erwartet gibt es das zweite Album des russischen Duos Wavefall, die mit ihrem Debütwerk "Huge Frustration" für einige Aufregung im Hellectro-Lager sorgen konnten. "Heartstarter" knüpft dabei die bereits eingeschlagenen Wege des Erstlings auf, kann aber zunächst einmal mit einer besseren Soundqualität aufwarten. Und siehe da, es tut sich etwas in der Hellectro-Knochenmühle, Wavefall schrecken nicht dafür zurück, auch einmal das eine oder andere musikalische Experiment einzugehen. Mitunter gibt es Ausflüge in Alternative- und Metal-lastige Gefilde, das Benutzen von Gitarrensounds ist jedenfalls kein Frevel mehr für die Band ("Outsider"). Auch der stets energisch eingebundene Gesang von Frontman Slava kommt sehr viel emotionaler, aber auch punkiger daher als noch auf dem Debüt (z. B. auf dem sehr nach aktuellen Leaether Strip klingenden "Life In Extreme" oder "It's My Life"). Tracks wie "Invasion" und "Childish Story" gehen mächtig ins Gebein und dürften auch bei uns eine willkommene Alternative auf den Hellectro-Playlists der DJs darstellen. Als besondere Note bedankt sich die Band bei allen beteiligten Bands und Medien, die es möglich machten, dass diese Band überhaupt noch existent ist. Frontmann Slava wurde nämlich im Herbst 2006 zu Unrecht unter dem Verdacht des illegalen Medizinschmuggels an der Grenze von Rußland zu der Ukraine für mehrere Monate unter schlimmsten Bedingungen eingesperrt. Es stellte sich heraus, dass die mitgeführten Medikamente lediglich für seinen eigenen, damals sehr kritischen Gesundheitszustand bestimmt waren - allerdings erst, nachdem Slava ohne seine benötigten Medikamente dem Tod sehr nah war.  Tater

Dead Jump "Post Immortal"
(Advoxya Records/Poponaut)
Derzeit wohl der bekannteste aktive Electro/Industrial-Musiker Brasiliens, Alex Ramos, legt nach nur knapp 10 Monate nach der EP-Veröffentlichung "Scare Mix" seines Projektes Dead Jump ein weiteres Album nach. Allerdings handelt es sich bei "Post Immortal" um kein komplett neues Studioalbum, sondern um eine Art Kollektion, die aus eigens gefertigten Remixen bekannter Reißer des Herrn Ramos, aus neu aufgenommenen Tracks aus seinem "Post Mortem"-Album (1999), das in nur sehr geringen Stückzahlen und nur in Brasilien erschien, sowie aus Remixen von fremden Acts wie Die Braut, Controlled Collapse und Iambia, besteht. Speziell die fünf verbleibenden Tracks, quasi die Highlights von "Post Mortem" dürften für den Hörer hier den größten Wert haben, zumal im Erscheinungsjahr 1999 noch niemand ernsthaft erwägte, mit dem (Schimpf-)Wort Hellectro einen ganzen Stil zu umschreiben. Ehrlich gesagt, hatten seine damaligen Aufnahmen mehr Biss und Drive ("Joke"), während er heutzutage eher mit vorhersehbaren Sounds arbeitet. Einige Wiederholungen sind zweifellos enthalten, für die Hellectro-Stammhörerschaft aber ein Muß mit einem brillanten Ausflug in die Frühphase der Band.  Tater

TWZ "Evolution"
(Advoxya Records/Poponaut)
TWZ steht für Time Wave Zero und diese Formation ist schon seit einigen Jahren im schwedischen Untergrund aktiv. Das Trio um Mastermind Richard K. Szabo kann auf vier zumeist selbst produzierte Alben zurückblicken, und hat sehr lange um Anerkennung kämpfen müssen. Seitdem die Band vor etwa einem Jahr den ihr angebotenen Deal mit dem ungarischen Advoxya-Label einging, ging es dann schlagartig aufwärts. "Evolution" lag lange in den Startlöchern und die Spannung ihrer Fangemeinde stieg. Der harte, vorwärts treibende Electro-/EBM-Sound hat so seine Eigenarten, denn nur selten versucht eine harte EBM-Formation, sämtliche Basslines in ein melodiöses Geflecht zusammenzufügen. Die Songs sind hart arrangiert und werden durch den monströs verzerrten Gesang von Richard unterstützt. Dazu passend einige schmackhafte Samples und man möchte angesichts dieser Zutaten erneut Hellectro ausrufen, und doch hat die Musik seine eigene Signatur. "Flawed, Weak And Organic" wird durch  weiblichen Co-Gesang unterstützt, wohingegen die Reißer eindeutig "Souljourner", das von einigen Samplern bekannte "The Grid" oder "Crawling" sind. Für die düsteren und thrillenden Momente eignen sich "Confession" und "The Time In This Corridor Is Not As It Should Be". Ein gelungenes Album, dem man allerdings etwas Zeit zur Entfaltung der Wirkung eingestehen sollte.  Tater



 

 
· More about News, information


Most read story about News, information:
Mulphia - Bleeding



 Printer Friendly Printer Friendly